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Einmal im Monat bieten wir Kindern und Jugendlichen von 11 bis 16 Jahren einen besonderen, speziell ausgewählten Film an.
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Junge Kinobegeisterte haben die Gelegenheit, qualitativ wertvolle Filme zu sehen. Darüber hinaus erfahren sie durch eine dem Film vorausgehende Einführung mehr über den Film und das Kino im Allgemeinen.

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Von
Milagros Mumenthaler
Mit
Maria Canale, Martina Juncadella, Ailín Salas, Julián Tello
Land
CH / AR
Jahr
2011
Sprache
Spd
Dauer
98 Minuten
Freigabe
Ab 12 Jahren
Der Siegerfilm am Filmfestival Locarno 2011: die argentinisch-schweizerische Regisseurin Milagros Mumenthaler beschreibt sanft und unspektakulär, wie drei Schwestern um die 20 ihren Weg zu sich selbst und in die Selbständigkeit suchen.
In Buenos Aires neigt sich der Sommer dem Ende zu. Marina, Sofia und Violeta leben alleine in der grossen Villa ihrer kürzlich verstorbenen Grossmutter. Sie hat die drei Schwestern gross gezogen. Nun versucht jede der jungen Frauen auf ihre eigene Weise die Leere zu füllen, welche der Tod der Grossmutter hinterlassen hat: Marina widmet sich ihrem Studium und kümmert sich um den Haushalt, während Sofia hauptsächlich mit ihrem Aussehen und dem Ausgang beschäftigt ist. Violeta ihrerseits wandelt zwischen den Zimmern des Hauses und empfängt dabei gelegentlich einen älteren Mann. Die Zeit des Übergangs und der Ungewissheit scheint schwerelos und ohne Ende. Bis zu dem Herbsttag, an dem Violeta ohne Vorankündigung verschwindet.

Milagros Mumenthaler – in Argentinien geboren, in der Schweiz aufgewachsen –, erzählt in ihrem Spielfilmdebüt in atmosphärischen Bildern von drei jungen Frauen im zeitlosen Raum zwischen Unschuld und Verantwortung.

«Ein wunderschön gemachter Film mit ziemlich viel Witz. In seiner reifen, satten Mädchenhaftigkeit so wie in der überaus originellen Musikauswahl wirkt der Film wie ein fernes Echo auf Sofia Coppolas THE VIRGIN SUICIDES.» Rüdiger Suchsland, negativ-film.de

PARDO D'ORO: Internationaler Wettbewerb Festival del Film Locarno 2011 Pardo für beste Hauptdarstellerin Maria Canale
FIPRESCI-Preis der intl. Filmkritik

Schweizer Filmpreis 2012: Nominiert als "Bester Spielfilm"
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