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Kinoprogramm
Der Filmclub im TaKino gestaltet seit Herbst 2007 ein Programm im Kunstmuseum. Dabei steht Experimentalfilm, Film- und Videokunst im Zentrum.

Programmgestaltung

Wann immer möglich wird bei der Programmgestaltung auf die im Kunstmuseum gezeigten Ausstellungen eingegangen und diese aus filmischer Perspektive erweitert. Das Filmprogramm wird einmal monatlich, jeweils am 3. Donnerstag im Monat, um 20 Uhr, gezeigt.
Programmverantwortliche: Markus Wille & Rene Schierscher
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Von
Mika Kaurismäki
Mit
Miriam Makeba
Land
Südafrika
Jahr
2011
Sprache
Edf
Dauer
91 Minuten
Mika Kaurismäkis Dokumentaressay über die weltbekannte südafrikanische Sängerin Miriam Makeba, ist die Hommage an eine Frau, die wie keine andere die Hoffnung und die Stimme Afrikas verkörperte.
Miriam Makeba (1932-2008) hat Musiker überall auf der Welt inspiriert und ein internationales Publikum begeistert. Gleichwohl ist sie den südafrikanischen Wurzeln ihrer Musik immer treu geblieben. Ins Exil wurde sie schon 1959 getrieben, nachdem sie in dem Apartheidkritischen Dokumentarfilm COME BACK, AFRICA mitgewirkt hatte. Harry Belafonte verhalf ihr in die USA, wo sie 1962 unter anderem bei einer Geburtstagsfeier John F. Kennedys auftrat und 1967 mit „Pata Pata“ ihren ersten Welthit hatte. Als sie 1968 den Black-Panther-Aktivisten Stokely Carmichael heiratete und ins Fadenkeuz des FBI geriet, liess sie sich in Guinea nieder und setzte ihr Engagement gegen das weisse Apartheid-Regime in ihrer Heimat von dort aus fort. Den Lebensweg dieser aussergewöhnlichen Künstlerin, die mehr als 50 Jahre lang musikalisch für Furore sorgte, stellt der Film mit Hilfe von seltenen Dokumentaraufnahmen und zahlreichen Interviews dar. Freunde, Verwandte und Kollegen, die Miriam Makeba zum Teil schon seit deren Anfängen in den Dancehalls von Johannesburg kennen und schätzen, kommen dabei ebenso zu Wort wie junge Vertreterinnen der afrikanischen Musikwelt.

«In der Art und Weise, wie der Film letztlich immer wieder zur Sängerin Makeba zurückfindet, wird er zur spannenden musikalischen Zeitreise.» NZZ

«Die bewegende Hommage bringt Miriam Makeba in voller Grösse in Erinnerung. Beste Unterhaltung ist garantiert!» Berliner Zeitung
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