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Von
Tino Wohlwend
Land
FL/CH/DE
Jahr
2013
Sprache
CHd
Dauer
100 Minuten
Freigabe
Ab 12 Jahren
Der Liechtensteiner Regisseur und Produzent Tino Wohlwend erklärt anhand von Interviews mit Betroffenen die Krankheit Depression, wie er sie auch selbst erlebt hat.
Burnout und Depression sind nach wie vor Themen, die (noch) keine breite Akzeptanz in der Gesellschaft oder am Arbeitsplatz geniessen. Zwar ist Burnout als „Ergebnis von erbrachter Leistung“ heute schon salonfähiger geworden, doch im Gegensatz zu Depression ist Burnout kein klares Krankheitsbild. Dies führt oft zu Missverständnissen, der „richtige“ zwischenmenschliche Umgang fällt schwer. Betroffene Menschen leiden unter ihrer Erkrankung. Und selbst Angehörigen gelingt es nicht immer, mit der Situation befriedigend umzugehen.

Der Film hat viele spannende Facetten: Betroffene und Spezialisten erzählen von ihren Erlebnissen und Erfahrungen, die sie mit dieser Krankheit gemacht haben. Die Theatergruppe Knotenpunkt aus Zürich vermittelt lebensnahe Situationen eines erkrankten Menschen in seinem sozialen Umfeld. Emotionale Bilder und Musik versuchen dem Zuschauer einen Eindruck davon zu geben, wie sich eine Depression anfühlen könnte… und trotzdem bleibt der Schmerz kaum (be)greifbar.

Der Liechtensteiner Regisseur und Produzent Tino Wohlwend erklärt anhand von Interviews mit Betroffenen die Krankheit Depression, wie er sie auch selbst erlebt hat. Die dabei berichteten Parallelen sind verblüffend. Und dennoch bleiben Erfahrungen und Erlebnisse der betroffenen Menschen jeweils eine Geschichte für sich selbst, die sich unterschiedlich stark und in vielfältigen Formen zeigt. Denn Depression kann jede(n) treffen. Depression hat viele Gesichter. Depression ist behandelbar.
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